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Projektbeteiligung

Künftige Aufgabenteilung von Pflegefachpersonen und Hausärzten in der ambulanten Demenzversorgung: Aufgaben, Akzeptanz, Qualifikation - AHeaD Studie

AHeaD

Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses
Rolle des Landesverbandes der DAlzG M-V: Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat

Primäre Fragestellung: wie können künftig Arbeitsprozesse in der ambulanten Demenzversorgung hinsichtlich Kooperation, Delegation und Substitution organisiert und implementiert werden? Ziel ist es, die Aufgabenneuverteilung von Pflegefachpersonen und Hausärzten zu spezifizieren und die Ergebnisse für die Entwicklung eines Versorgungskonzepts nach § 63 Abs. 3c SGB V zu nutzen. Dies soll Basis für die Weiterentwicklung der bestehenden G-BA Richtlinie zur heilkundlichen Aufgabenübertragung in diesem Versorgungsbereich sein.

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Künftige Aufgabenteilung von Pflegefachpersonen und Hausärzten in der ambulanten Demenzversorgung: Aufgaben, Akzeptanz, Qualifikation - AHeaD Studie

Interprofessionelle Demenzversorgung: Aufgabenneuverteilung zwischen Hausärzten und speziell qualifizierten Pflegefachpersonen in der häuslichen Versorgung von Menschen mit Demenz

Interprofessionelle Demenzversorgung: Aufgabenneuverteilung zwischen Hausärzten und speziell qualifizierten Pflegefachpersonen in der häuslichen Versorgung von Menschen mit Demenz

InDEPendent

Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses
Rolle des Landesverbandes der DAlzG M-V: Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat

Ziel des Antrages ist es, die Aufgabenneuverteilung in der ambulanten Demenzversorgung zwischen Pflegefachpersonen und Hausärzten in der Routineversorgung zu untersuchen und in die Regelversorgung zu implementieren.

Gesund pflegen: Entwicklung eines computerbasierten Systems zur Identifizierung von Versorgungsbedarfen pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz

InA- Studie

Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses
Rolle des Landesverbandes der DAlzG M-V: Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat

Von den aktuell in Deutschland lebenden 1,6 Millionen Menschen mit Demenz (MmD) werden über 70 Prozent von einem Angehörigen zu Hause gepflegt. Die Pflege von MmD stellt pflegende Angehörige dabei vor eine Vielzahl von zeit- und ressourcenintensiven Herausforderungen. Untersuchungen zeigen, dass pflegende Angehörige von MmD große physische und emotionale Belastungen erleben, die häufig auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit gehen (z.B. Depression, Angststörungen oder Medikamentenmissbrauch). Wenn pflegende Angehörige belastet und mit der häuslichen Pflege überfordert sind, so werden MmD häufig in ein Heim eingewiesen werden. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage: Wie können pflegende Angehörige, die MmD zu Hause pflegen, wirksam unterstützt und entlastet werden?
Ziel des Forschungsprojektes ist es, ein praxistaugliches und computergestütztes Versorgungsmanagementsystems (VMS) zu testen. Dieses soll Haus- und Fachärzte unterstützen, personelle, soziale, pflegerische und medizinische Versorgungsbedarfe pflegender Angehöriger von MmD zu identifizieren und zu adressieren.

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Gesund pflegen: Entwicklung eines computerbasierten Systems zur Identifizierung von Versorgungsbedarfen pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz

Dementia Care Management als demenzspezifische Versorgungsleistung

Dementia Care Management als demenzspezifische Versorgungsleistung

Dementia Care Management

Gefördert durch die Herbert-Worch-Stiftung
Rolle des Landesverbandes der DAlzG M-V: Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat

Übergeordnetes Ziel ist es, eine sektorenübergreifende Versorgung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu realisieren und dessen Lebens- und Versorgungssituation zu verbessern. Es soll untersucht werden, in welchem Setting der größte Bedarf für ein Dementia Care Management besteht und in welchem Setting der Versorgungsansatz den größten Effekt erzielt. Dabei soll ein Dementia Care Management bei Haus- und Fachärzten, Ärztenetzen, Pflegediensten, regionalen Demenznetzwerken, Beratungsstellen und Krankenhäusern jeweils für bis zu 12 Monate etabliert werden.

WIR! – Wandel durch Innovation in der Region

Bündnis A2030 – Strukturwandel entlang der A20 für das Jahr 2030

Antragstellung beim Bundesministerium für Bildung und Forschung
Rolle des Landesverbandes der DAlzG M-V: Kooperationspartner / Teilprojektantragsteller

Ziel des Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ ist die Förderung regionaler Bündnisse in Ostdeutschland, die Innovationskonzepte zur Stärkung eines für den Strukturwandel in der Region bedeutsamen Themen- bzw. Innovationsfeldes entwickeln und umsetzen.

Alternde Menschen sollen eng mit den relevanten Akteuren aus Forschung, Wohnungswirtschaft und Patientenvertretungen zusammenarbeiten, um so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in der Häuslichkeit zu ermöglichen.

Vorhaben „Selbstständiges Wohnen im Alter. Innovative Formen der Mobilität“ (Teilprojekt)

Beratungsstelle zur Wohnraumoptimierung für Demenzkranke und ihre Angehörigen in einer optimal ausgestatteten und bedürfnisorientierten Räumlichkeit

Eine Anpassung des Wohnraums an Einschränkungen der Bewohner/innen unterstützt diese in ihrem Alltag, trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei und wirkt einer frühzeitigen Institutionalisierung entgegen. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Demenz (MmD), die in überwiegender Zahl von ihren Angehörigen zu Hause versorgt werden. Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und seine Partner streben den Aufbau einer Beratungsstelle zur Wohnraumoptimierung für Demenzkranke und ihre Angehörigen in einer optimal ausgestatteten und bedürfnisorientierten Räumlichkeit an. Ziel des Vorhabens ist, unter Nutzung dieser Räumlichkeiten Methoden der partizipativen Innovation weiterzuentwickeln, um diese auf vulnerable Zielgruppen wie Menschen mit Demenz anzuwenden und zu evaluieren. Gemeinsam mit den Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen soll so ihr Wohnraum bedarfsorientiert optimiert werden.

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